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Der Großteil der Personenkraftwagen ist mit einem Ottomotor
ausgerüstet. In dessen Brennraum wird ein Gemisch aus Luft, Benzin, Alkohol, Wasserstoff oder Flüssiggas komprimiert und gezündet.
Beim Verbrennen dehnt sich das Gemisch schlagartig aus und liefert die Antriebskraft. Deshalb spricht man auch vom
Verbrennungsmotor. Er besteht aus zwei Hauptbauteilen: dem Motorblock und dem
Zylinderkopf
Der Motorblock bildet mit dem Kurbelgehäuse in der Regel eine Einheit. Er
trägt die Kurbelwelle, d. h.
den Kurbeltrieb mit den Kolben. Bei modernen Motoren ist die Nockenwelle immer im
Zylinderkopf angeordnet, bei älteren sitzt sie im Motorblock. Die Zylinder, in denen sich die Kolben auf und ab
bewegen, sind Teile des Motorblocks, ebenso die Flansche für Ölfilter, Wasser- und Kraftstoffpumpe sowie alle
Nebenaggregate. Die unterhalb des Kurbelgehäuses angeschraubte Ölwanne enthält das Motoröl.
Im Zylinderkopf befinden sich die
Aus- und Einlassventile mit
den dazugehörigen Gaskanälen, durch die das Gemisch angesaugt und ausgestoßen
wird. Zylinderköpfe bestehen überwiegend aus Aluminium, bei manchen Motoren auch aus
Grauguss. Moderne Ottomotoren besitzen aufwendige Zylinderköpfe und besonders angepasste
Ansaugkrümmerkonstruktionen.
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Querschnitt durch den Motorblock
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