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Die kennfeldgesteuerte und adaptive Dämpferkraftverstellung (EDC)
soll den Zielkonflikt zwischen Komfort und
Fahrsicherheit bei der Abstimmung des Fahrwerks lösen. Die EDC III bietet dem Fahrer
die Wahlmöglichkeit zwischen dem adaptiven Automatikprogramm und dem
Sportprogramm.
Im Automatikprogramm wird die Dämpfung in Abhängigkeit vom jeweiligen
Fahrzustand adaptiv und stufenlos von komfortabel bis sportlich variiert. Die
gewählte Dämpfung folgt dabei immer der Prämisse: soviel Komfort wie möglich
bei maximaler Fahrsicherheitsreserve im Bedarfsfall. Die Verstellzeit über den
ganzen Bereich erfolgt dabei, wenn es notwendig ist, extrem schnell in maximal
30 Millisekunden.
Die DSC erhöht, speziell auf rutschiger Straße, die Fahrsicherheit bei
abrupten Ausweichmanövern oder plötzlichen Gefahrenmomenten bei Kurvenfahrt.
Um solche kritischen Situationen beherrschbarer zu machen, kann das System dann
jedes einzelne der vier Fahrzeugräder gezielt abbremsen.
Mit der Ergänzung der DSC um die Dynamische
Bremsen Control (DBC) steht den Fahrern der mit Fahrstabilitätsregelung
ausgestatteten Fahrzeugen ein unübertroffen spursicheres und zugleich
reaktionsschnelles aktives Sicherheitssystem zur Verfügung. Die DBC
beschleunigt und verstärkt bei Vollbremsungen den Aufbau des Bremsdrucks und
sorgt dadurch auch bei unzureichendem Pedaldruck für den kürzestmöglichen
Bremsweg. Für diese Funktion wird im Wesentlichen die Aufbaugeschwindigkeit und
die Höhe des Pedaldrucks erfasst. Im Gegensatz zu anderen auf dem Markt
befindlichen Systemen nutzt die DBC nicht Unterdruck, sondern hydraulische
Bremskraftverstärkung. Diese Hydraulik, ein Element der DSC, erlaubt eine
wesentlich bessere und schnellere Dosierbarkeit der eingeleiteten Vollbremsung
durch den Fahrer.
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Fahrwerkregelsysteme: CAN-Bus, ABS und DSC

DBC im Vergleich zu konventionellen Bremssystemen
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